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Herzlich Willkommen in der Barther Boddenbühne

Die Spielzeit 2009/2010 ist eine besondere, 60 Jahre Theater im Stammhaus der Vorpommerschen Landesbühne in Anklam und die BARTHER BODDENBÜHNE wartet mit Neuerungen auf.
Ab September 2009 ist eine neue Leitung im Theaterhaus am Hafen angekommen. Juliane Botsch und Martin Schneider, beide Schauspieler, geben Gas und haben zum Jahreswechsel 2009/2010 mit dem Stück "Die Acht Frauen" ihre erste Produktion mit dem "Barther Amateurensemble" auf die Bühne gebracht. Es folgt "Obszöne Fabeln" ein Stück von Dario Fo, in welchem die beiden dann auch selber auf den Brettern der Boddenbühne stehen und - nach der Premiere ist vor der Premiere - schon haben die Proben zu "Die Hochzeit des Achilles" begonnen, welches noch vor Ostern Premiere hat.
Aber es geht noch weiter - Stillstand ist Rückstand - Piet Oltmanns feiert Mitte April mit dem "Barther Jugendensemble" in der geriatrischen Kriminalkomödie "Feierabend" Premiere.
Nach dem kalten Winter gibt es natürlich einen heißen Sommer - wir sind Optimisten - und keine Pause an der Barther Boddenbühne.
Das Team macht was los für sein Gäste. Natürlich ist auch die Vorpommersche Landesbühne mit zahlreichen Stücken aus dem Repertoire zu Gast in Barth um vielfältig zu unterhalten.


 

Das Team der Barther Boddenbühne freut sich darauf,
Sie aus dem Alltag entführen zu dürfen..



Aktuelles


Barther Boddenbühne
"Titania und Oberon"

Wir kennen Titania und Oberon aus vielen Märchen und Theaterstücken, am schönsten sind die Beiden im „Sommernachtstraum“ von William Shakespeare geschildert. Das Herrscherpaar des Reichs der Feen, Elfen und Trolle passt nicht so richtig zusammen. Sie sind seit langem verheiratet und liegen ständig im Streit miteinander. Und das ist eigentlich kein Wunder, sie leben in zu verschiedenen Welten. Titania, die Königin der Elfen, herrscht mit Liebe und Güte über ein Reich aus Luft und Wasser, sie hat Libellenflügel und wünscht sich nichts als ewige Harmonie. Oberon hingegen stammt aus dem Volk der Trolle, seine Elemente sind Erde und Feuer, und die sind ohne Kraft und Macht nicht zu bändigen. Wie die beiden sich gefunden haben, wird nirgendwo erzählt. In unserem Stück aber stellen wir die Frage:" Warum haben Titania und Oberon bloß geheiratet?“ Es geht in dieser Geschichte um die Scheu vor dem Anderen, dem Unbekannten, um all die Gerüchte, die sich um Fremde ranken. Lernt man sich näher kennen, dann bleibt von den bösen Geschichten meistens nicht viel übrig. Und dann kann sich ein Paar auch über alle trennenden Grenzen hinweg finden, so wie „Titania und Oberon“.

Zum Spielplan hier.


 

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